Geoinformation

Die Dienst­leis­tun­gen, die wir Ihnen anbie­ten kön­nen, sind viel­fäl­tig und gehen weit über die “klas­si­schen” Ent­wurfs- und Pla­nungs­ar­bei­ten des Archi­tek­ten hin­aus. Auf Wunsch ver­mit­teln wir auch den Kon­takt mit lang­jäh­ri­gen Part­ner­bü­ros Sta­tik, Haus­tech­nik, Brand­schutz­pla­nung, Land­schafts­pla­nung, Geo­lo­gie und Architektur.

Der Vor­teil der Digi­ta­li­sie­rung liegt auf der Hand. Die vek­to­ri­sier­ten Plä­ne und Kar­ten kön­nen belie­big und ver­lust­frei ver­grö­ßert bzw. ver­klei­nert wer­den. Die Strich­stär­ken der ein­zel­nen Lini­en und die Grö­ße der Beschrif­tun­gen wer­den erst danach – dem jewei­li­gen Abbil­dungs­maß­stab ent­spre­chend – zuge­wie­sen. Es ent­fal­len sämt­li­che Zwi­schen­schrit­te wie Ver­fil­mung – ver­klei­ner­ter Abzug – Umzeich­nung – erneu­tes Ver­fil­men usw.

Doku­men­ta­ti­on der kom­mu­na­len und betrieb­li­chen Abwassernetze.

Die Not­wen­dig­keit des Kanal­ka­tas­ters ist in den Kom­mu­nen unbe­strit­ten. Die gesetz­li­che Fest­le­gung im Was­ser­haus­halts­ge­setz gab den Anstoß, die Daten des Kanal­be­stands voll­stän­dig, lücken­los und ein­heit­lich zu erfas­sen und mit einem geeig­ne­ten Medi­um dar­zu­stel­len und zu ver­wal­ten. Grund dazu war der gro­ße Hand­lungs­be­darf, beschä­dig­te oder undich­te Kanä­le zu sanie­ren oder aus­zu­wech­seln. Die­ses Medi­um kann heu­te auf­grund des enor­men Daten­an­falls nur noch ein pro­fes­sio­nel­les “Gra­fi­sches Infor­ma­ti­ons­sys­tem (GIS)” sein. Denn die­ses bil­det die Basis für alle Funktionen:

Unse­re Leis­tun­gen: Auf­nah­me der Bestands­ele­men­te, Kon­struk­ti­on des Kanal­net­zes mit vol­ler gra­fi­scher Unter­stüt­zung, Ein­ar­bei­tung von Sach­da­ten. Ver­wal­tung des Kanal­net­zes, Daten­im­port und ‑export mit vie­len Fremd­an­wen­dung über ver­schie­dens­te Schnitt­stel­len (z.B. ISYBAU), Dar­stel­lung mit Katas­ter- und/oder topo­gra­fi­schem Hintergrund

Was­ser­lei­tung: Doku­men­ta­ti­on der kom­mu­na­len und betrieb­li­chen Was­ser­ver­sor­gung. Die gleich­zei­ti­ge Erfas­sung wei­te­rer Infra­struk­tur­da­ten hilft den Betrie­ben und Gemein­den Kos­ten zu spa­ren bei der Bestands­er­fas­sung. Der Zeit­auf­wand des ört­li­chen Auf­ma­ßes redu­ziert sich erheb­lich und ent­las­tet so den öffent­li­chen Haushalt.

Gas­lei­tung, Strom, Tele­fon: Was für den kom­mu­na­len Netz­be­trei­ber Gül­tig­keit besitzt, muss auch für die Stadt­wer­ke, Tele­kom und wei­te­re Netz­be­trei­ber Gül­tig­keit haben. Vie­le nur “abge­scann­te” alte Ana­log­plä­ne mit Ein­ar­bei­tung in ein Gra­fi­sches Infor­ma­ti­ons­sys­tem zei­gen oft schon nach kur­zer Zeit deut­lich ihre Gren­zen auf, denn die Maß­hal­tig­keit über­nom­me­ner Ana­log­wer­te erfüll­te die gesetz­ten Erwar­tun­gen bei wei­tem nicht. Durch Pass­punk­te (Schie­ber, Hydran­ten, Schil­der­pfäh­le und ört­lich geor­te­ten Punk­te) kön­nen ana­lo­ge Plan­wer­te plau­si­bel in das digi­ta­le Lei­tungs­ka­tas­ter über­nom­men wer­den. Feh­ler alter Plan­un­ter­la­gen wer­den so eliminiert.